#145_13 Jahre Diätologin – Was ich heute anders mache

Shownotes

Vor 13 Jahren habe ich mein Diplom als Diätologin erhalten. Rückblickend war das der Beginn einer Reise, die meine Sicht auf Ernährung, Gesundheit und Menschen grundlegend verändert hat.

In dieser persönlichen Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines beruflichen Weges und erzähle, warum ich heute vieles anders sehe als zu Beginn meiner Laufbahn.

Wir sprechen darüber: ☞ warum ich mich vom gewichtszentrierten Ansatz verabschiedet habe ☞ welche Ernährungstipps ich heute nie wieder geben würde ☞ wie Intuitives Essen, Ernährungspsychologie und ein gewichtsneutraler Ansatz meine Arbeit verändert haben ☞ welche Fragen mir als Diätologin am häufigsten gestellt werden ☞ warum Menschen meist nicht noch mehr Ernährungswissen brauchen, sondern Unterstützung bei der Umsetzung und beim Verständnis ihres Essverhaltens

Außerdem teile ich meinen größten Wunsch für die Ernährungsberatung: Weg vom ständigen Kampf gegen den eigenen Körper – hin zu mehr Körperrespekt, Gesundheit und Leichtigkeit.

💛 Denn Gesundheit ist so viel mehr als eine Zahl auf der Waage. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und psychischem Wohlbefinden.

Wenn du dir genau dabei Unterstützung wünschst, erfährst du in dieser Folge auch mehr über meinen neuen Ernährungscheck – ein kompaktes Online-Angebot für mehr Klarheit und alltagstaugliche Veränderungen in deinem Essalltag.

Lass uns in Kontakt bleiben: E-Mail: katharina@femalefoodfreedom.at Website Instagram Facebook FEEL GOOD CHANGE

Transkript anzeigen

00:00:00: Diese Folge ist für dich, wenn du mehr über die Tätigkeit von dir Zoologenen erfahren möchtest.

00:00:06: Wenn du wissen willst was mein größtes Learning bisher war!

00:00:12: Wenn du dich fragst was ich so nicht wieder machen würde.

00:00:16: und diese Folge ist besonders für dich wenn du neugierig bist welche Fragen eine Diatologin am häufigsten gestellt bekommt.

00:00:25: Hallihallo und herzlich willkommen zu Unverwechselbar Dein Podcast für die vermeintliche Achterbahnfahrt durch die Wechseljahre.

00:00:34: Ich bin Katharina, die Zoologen- und Mentaltrainerin von Female Food Freedom.

00:00:39: Ich unterstütze dich dabei, die unterschiedlichen Phasen der Wechsel Jahre mit dem nötigen Wissen einer Priseleichtigkeit und ganz viel Genuss zu erleben und zu gestalten.

00:00:51: Erfahre wie du dich optimal mit Energie und Nährstoffe versorgen aber auch schlechtes Gewissen Ständige Gewichtsorgen, Heißhungertaken, Diäten und den ständigen Kampf gegen deinen Körper ähnlich hinter dir lassen kannst.

00:01:08: Denn du bist mehr als eine Zahl auf der Waage oder ein Kleideretikett um deine Wechseljahre eine Chance nicht ganz neu kennenzulernen denn Du bist unverwechselbar!

00:01:22: Entstauben wir gemeinsam die Mythen und Geschichte rund um die Wechsel-Jahre Körperbild und deinen Essalltag.

00:01:30: so schön dass du hier bist.

00:01:33: Also let's go!

00:01:39: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Unverwechselbar.

00:01:45: Schön, dass Du hier bist!

00:01:47: Folge hundredfünfundvierzig.

00:01:50: Und diesmal wird es etwas persönlich aber auch berufspolitisch Denn vor ein paar Tagen habe ich einen Jubiläum gefeiert.

00:02:02: Titel der Folge schon verrät, ich bin seit dreizehn Jahren Dietologin.

00:02:08: Ja genau!

00:02:09: Ich habe nicht gleich studiert sondern bin eine Spielberuferne wie man so schön sagt denn ich hab erst mit achtundzwanzig zu Studieren begonnen und eben hatte davor eine andere Ausbildung gemacht.

00:02:21: dann habe andere Jobs gemacht und hat mich dann erst entschieden eben nochmals sozusagen mich weiterzubilden eben zu studieren und bin dann eben Dietologing geworden.

00:02:33: Ich habe eine ganz bestimmte Vorstellung und ein ganz bestimmtes Bild gehabt, sozusagen warum ich studiere beziehungsweise eher so was sich denn danach machen möchte.

00:02:46: Und was mir vor allem in der Vorbereitung für diese Folge dann bewusst geworden ist, ist dass ich jetzt mehr oder weniger genau das mache, was damals meine Vision oder eben meine Vorstellung war.

00:03:00: Denn ich habe eigentlich immer dann schon gesagt, ich möchte in die Prävention gehen.

00:03:05: Ich möchte Menschen unterstützen ihre Gesundheit zu erhalten und zu verbessern sozusagen mal.

00:03:14: Einfach halt diese Gesundheit unterstützen und eben nicht erst abzuwarten bis mir was weh tut, bis ich möglicherweise eine Diagnose oder eine Krankheit irgendwelche Beschwerden hab wo ich eben dann tatsächlich mit meiner Gesundheit, diesem wertvollen Gut der Gesundheit konfrontiert bin.

00:03:39: Dass mir diese Gesundheit verloren geht oder jetzt die Krankheit ausbreitet.

00:03:48: Ja, genau das mache ich im Prinzip jetzt.

00:03:50: Also unter anderem und finde es super interessant ja wie gesagt ist man jetzt eigentlich so durch diese Folge sehr bewusst geworden.

00:04:01: Was würde ich nach dreizehn Jahren in diesem Beruf?

00:04:06: Und ich muss gestehen, ich habe aufgrund meiner Reisen nicht wirklich dreizehn Jahre Berufserfahrung aber das ist da jetzt nicht wirklich wichtig sondern ich habe trotzdem auch.

00:04:17: Gerade aus Dietologin lernt man ja, also wenn man Menschen egal wem oder auch wo, weil wie gesagt die war halt viel unterwegs.

00:04:26: Bin viel gereist und egal wo ich Menschen gesagt habe dass ich heute Dietologen bin super spannend was dann für Reaktionen sag jetzt mal kommen oder Fragen kommen oder Vorstellungen irgendwie aufploppen in so manchen Gehirnen oder weiß nicht Köpfen.

00:04:45: Ich werde aber immer wieder gefragt oder frage mir das auch selbst manchmal, wenn ich so reflektiere eben an solchen ja und so dieses okay bin jetzt schon so ein Solandietologin.

00:04:55: Und für mich ist eine Frage ist was würde ich eben so nicht mehr oder nicht wieder machen?

00:05:02: Und da kann ich für mich ganz klar sagen dass ihr nie dieser abnimmt Tipps verteilen würdet, dass sie nicht mehr Gewicht vor Gesundheit stellen würde.

00:05:16: Und ja, das ist eben diesen leider unter Anfangszeichen klassischen Ansatz.

00:05:22: Diesen gewichtzentrierten Ansatz im Gesundheitswesen, den ich – es war damals so – auch in der Ausbildung gelernt habe.

00:05:33: Das eben sozusagen sagt sich ein bisschen überspitzt.

00:05:36: So hab' ich's nicht in der ausbildung unbedingt gelernt aber es ist schon sehr stark rübergekommen.

00:05:42: Eben abnehmen das Nom plus Ultra, also mehr oder weniger jede und jeder profitiert nur davon.

00:05:52: Und jeder der irgendwie nur ein bisschen mehr Gewicht hat oder auch viel mehr Angewicht, sogar auf die Ort... Also es ist egal wo du stehst, Hauptsache eben ja, mehr oder menos wird abgenommen.

00:06:06: Also Gewichtsreduktion sagt jetzt mal über alles!

00:06:10: Ja ich gebe's zu und ich bin absolut nicht stolz drauf aber und kann es jetzt nicht mehr ändern.

00:06:18: Ich habe tatsächlich früher so Tipps gegeben, wie eben verwenden sie kleinere Teller dann essen sie weniger.

00:06:26: ja dann schaue ich mal die Portion.

00:06:28: wenn ihr ja weniger essen soll eben die Portionen größer aus oder sowas wie.

00:06:33: Ja wenn du was netten willst beim Fernsehen dann macht er halt Gemüse Stips anstatt heute Chips zu essen.

00:06:40: Ja, wenn du halt was Süßes willst dann... Gott, ich kann sie gar nicht sagen.

00:06:43: Aber dann ist eben den Apfel statt einer Schokolade.

00:06:47: Ähm ja oder auch sowas.

00:06:50: Wir blätzen irgendwie eine alte Präsentation von mir gefunden und da wir tatsächlich so Tipps drinnen gehabt wie Wenn Du Hunger hast, dann liest ein Buch.

00:07:02: Oh Gott!

00:07:04: Mir krampft es gerade irgendwie alles zusammen, wenn ich sowas nur ans Ausspreche oder wenn ich nur daran denke dass ich sowos gesagt habe.

00:07:11: Also ja gut, du merkst diese Folge ist auch sehr interessant für mich.

00:07:17: Aber was die Sache ist, dass ich irgendwann festgestellt habe das dieser Ansatz nicht zielführend ist und die Menschen auch nicht sozusagen in die Umsetzung kommen beziehungsweise vielleicht in die umsetzung kommen aber heute nur für gewisse Zeit sowieso oftmals bei Dieten isst und dann aber wieder in dieses klassische alte Muster zurückfallen.

00:07:45: Und warum ist es meistens so?

00:07:47: Weil sie heute mit diesen fragwürdigen Tipps, die ich gerade nochmals wiederholt habe... weil Sie damit nicht verstehen, warum sie gewisse Dinge machen, die sie so tun oder diese auch so gelernt haben, die halt zu Gewohnheiten wurden.

00:08:06: Was hat sich dann geändert?

00:08:08: Ich bin auf das intuitive Essen gestoßen und durch dieses intuitives Essen hat sie eine neue Welt aufgetan.

00:08:18: Und das war wirklich eine große Veränderung.

00:08:24: dann, also da wurde tatsächlich meine dietologische Welt, meine Dietologische Weltenanschauung ja auch mal auf den Kopf gestellt und ganz viel wurde hinterfragt und es war nicht immer einfach.

00:08:39: und zum Glück muss ich gestehen haben mittlerweile sehr viele mehr Kolleginnen und Kollegen jetzt in der Diätologie aber auch im Gesundheitswesen an sich von diesem Ansatz des intuitiven Essens, aber auch von einem gewichtsneutralen Ansatz gehört.

00:08:58: Wodurch eben das unter Anführungszeichen einfacher wurde darüber zu sprechen und dieser anzuwenden.

00:09:06: Aber grundsätzlich habe ich das intuitive Essen kennengelernt.

00:09:09: Ich habe mich ganz stark mit Essverhalten, mit Ernährungspsychologie auseinandergesetzt und habe einige Fortbildungen dazu gemacht erst dieses Jahr wieder eine.

00:09:19: Und da bin ich eben wie gesagt auf diesen gewichtsneutralen Ansatz gestoßen der eben Gesundheit vor Gewicht stellt oder auf Gesundheitsvorgewichtsverlust.

00:09:30: Das heißt... dass Gewichtsverlust das Wichtigste ist, sondern wir schauen oder bei diesem gewichtsnaturalen Ansatz wird unter anderem geschaut, dass ihr eben das Gewicht in den Hintergrund rückt und die Gesundheit im Vordergrund.

00:09:46: Gesundheitsförderndes Verhalten in dem Vorder Grund rückt.

00:09:51: Und wie gesagt es hat einfach eine so große Veränderung meiner Arbeit an sich in meiner Einstellung, in meinem eigenen MS-Verhalten, in einem eigenen Leben aus bewirkt und ausgelöst In der Zusammenarbeit mit meinen Klientinnen, in Workshops, in Vorträgen.

00:10:11: Das war wirklich Wahnsinn oder ist immer noch so beeindruckend und natürlich auch nicht nur in der Zusammenarbeiten mit den Klienten sondern auch in ihrer Umsetzung und dann ja in weiterer Folge.

00:10:26: eigentlich also welche Erfolge sie dann erzielt haben?

00:10:29: Oder würde ich gar nicht sagen wir gemeinsam?

00:10:31: weil im Prinzip das ist ein Erfolg von eben meinen Klientinnen und Klienten, aber es hat wie gesagt meine Arbeit auf ein ganz anderes Level gehoben weil's viel viel zufriedenstellender war wenn Menschen einfach verstehen was dahinter steckt.

00:10:52: Also das ist etwas wie gesagt große Veränderungen.

00:10:56: würde ich ja also das was eben so nicht mehr machen würde.

00:11:00: aber was daraus entstanden ist?

00:11:04: Eine, nein nicht eine Frage.

00:11:06: Aber welche Frage oder welche Fragen bekomme ich als Diatologin am häufigsten gestellt?

00:11:14: Und da kann ich nur ganz klar sagen dass leider eben dort ist ranking die frage wie kann ich abnehmen?

00:11:25: anführt und natürlich kommt es in unterschiedlichen Variationen.

00:11:29: das ist sowas wie Schreibst du mir einen Ernährungsplan, damit ich abnehmen kann oder was muss ich essen?

00:11:37: Damit ich eben Gewicht verliere.

00:11:40: Oder was muss sich weglassen, damit dich endlich abnehmen können?

00:11:44: und auch ein Klassiker das ist aber nicht so ganz.

00:11:48: naja.

00:11:48: vielleicht eine Frage schrägstrich.

00:11:50: eine Aussage die war eher mehr auf mich bezogen ist ist die frage darfst du sowas als so etwas als Diätologin überhaupt essen oder trinken.

00:12:05: Und ganz ehrlich, das wurde ich schon gefragt bevor ich überhaupt noch zu studieren begonnen habe.

00:12:10: Also ich weiß, ich hab damals im Sommer ... ... zwanzig... zehn eben dann die Zusage bekommen, hab allen eben erzählt Oder halt vielen Menschen erzählt dass eben zu studierend beginnen und da jetzt was Neues mach meinen Job eben an den Nagel hänge und und und Und eine der ersten Aussagen einer Person war dann Ja, dann darfst du jetzt aber sowas eben wie keine Ahnung.

00:12:36: Ich glaube das war gerade irgendwie... Da war ich irgendwo wo es Leberkiss-Sämmeln gegeben hat oder so und dann hat's gekassen naja da darfst Du sowas auf keinen Fall mehr essen!

00:12:47: Und das hat sich durchgezogen.

00:12:48: also das ist bis heute oft dass wer sagt Na ja du als Dietologin darfst das ja nicht essen oder wirst das nicht essen?

00:12:58: Das hat sich auch geändert weil ich früher tatsächlich vieles nicht gegessen habe weil ich dachte, das darf ich nicht oder soll ich nicht.

00:13:09: Ich bin ja ein Vorbild bzw.

00:13:12: hatte auch viele fragwürdige Ernährungsregeln in meinem Alltag und das hat sich aber wie gesagt alles verändert.

00:13:23: Weil ich habe meinen Zugang zum Essen, wie schon vorher erwähnt hab wirklich stark verändert ebenso auch wie mein Zugang zur Bewegung.

00:13:30: Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

00:13:33: Daher esse eben heute auch alles, was ich möchte und wo ich es möchte.

00:13:39: Und auch wie viel ich möchte!

00:13:41: Also ich verstecke mich immer und werde jetzt auch nicht irgendwo... Wir haben gerade Sommer wenn wir das aufnehmen.

00:13:48: Irgendwo war's ja nicht nur eine Kugel Eis essen weil oh Gott da darf man ja nicht dass jetzt vielleicht drei Kugeln essen oder so?

00:13:57: Nein sondern wenn ich Lust habe um drei kugeln zu haben dann ist sie das auch.

00:14:03: Das ist jetzt nicht eine Frage, die ich gestellt bekomme.

00:14:06: Aber eine Aussage... ...die mir wirklich im Herzen oft weh tut,... ...ist.

00:14:12: wenn wer davon spricht gerade in Bezug auf Schokolade oder Chips, Eis und

00:14:19: Co.,

00:14:21: dass er oder sie nur gumpert ist oder blödsinn isst oder ähm... weiß ich nicht, Dreck ist oder so.

00:14:32: Und das finde ganz, ganz Schlimm, weil das so eine starke Bewertung ist.

00:14:38: Und gerade wo jetzt... also wo so viele Menschen schlechtes Gewissen haben beim Essen ganz viel Lebensmittel in gut und böse einteilen dann tut mir das einfach so wie gesagt wirklich weh.

00:14:51: wann?

00:14:52: wer halt dann seine Aussage tätigt?

00:14:54: Weil da kann ich doch... Also da ist das schlechte Gewissen vorprogrammiert wenn nicht so etwas esse.

00:15:05: möchte ich ja dich so gut unterstützen wie möglich dabei, dass dieses schlechte Gewissen endlich wegkommt aus deinem Essalltag und aus deinm Kopf.

00:15:16: Mein größtes Learning!

00:15:20: Mein allergrößtes Learning war wohl das Menschen nicht mehr Wissen brauchen sie brauchen nicht mehr wissen oder du brauchst nicht mehr wissen was du essen sollst sondern Das größte Learning ist, dass Menschen Unterstützung brauchen wie sie in die Umsetzung kommen.

00:15:44: Wie Sie in Ihrem Alltag in die Umsetzung kommen – das eine und das andere ist, dieses Wissen ja aber nicht was sich essen soll sondern wissen rund um Essverhalten, um Zusammenhänge im Körper.

00:16:02: Ja, was steckt hinter Gewohnheiten?

00:16:04: Was steckt Hintermustern?

00:16:06: Was sind so klassische Prägungen, die ich mitbringe.

00:16:12: Und das fehlt viel zu oft.

00:16:14: Also weg von diesem ... Was muss sich essen?

00:16:17: Sondern wirklich hin einmal zu dem Warum mache ich oder warum esse ich, was ich esse und wieso braucht mein Körper vielleicht auch das eine oder andere Mal vielleicht mehr Nährstoffe, mehr Zucker, warum habe ich Heißhunger hat?

00:16:35: Das ist etwas.

00:16:36: Also wirklich Menschen meiner Klientinnen, meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer in meinen Workshops und Vorträgen und Co.

00:16:44: einfach mit diesem Wissen auszustatten dass sie mich irgendwann nicht mehr brauchen weil das ist die schönste Das schönste Kompliment und das beste Feedback, wenn man sagt jetzt verstehe ich das alles.

00:17:01: Und eigentlich kann ich das jetzt selbst.

00:17:03: Weil ich habe ja nichts davon, wenn ich meine Klientinnen ewig an mich bin.

00:17:09: Also ja, wäre grundsätzlich eine tolle Sache weil ziemlich einfach.

00:17:15: aber das bringt mir nicht sondern ich will ja dir so viel an Wissen und eben Umsetzungstools und Selbstermächtigung mitgeben dass du mich gar nicht mehr brauchst.

00:17:27: Ja und ich weiß, wir sind noch weit von Weihnachten entfernt aber trotzdem wenn man so Revue passiert dann kommen ja auch manchmal eben an die Reflexion geht.

00:17:39: Dann kommt ja okay.

00:17:40: und was ist jetzt so der Ausblick?

00:17:43: oder was würde ich mir wünschen?

00:17:45: Deshalb habe ich von Weihnachtengesprochen Und da kann ich ganz klar sagen Ich würde mir wünschten dass sich viel, viel mehr Menschen und vor allem viel, viele Frauen weiblich gelesene Personen die Frage stellen was sie für ihren Körper tun können.

00:18:06: Was Sie für Ihren Körper essen können so das dieser ständige Kampf gegen den eigenen Körper beendet wird.

00:18:16: Ah, dass Sie eben endlich, dass Du endlich Deinen Körper ins Boot holst und Ihnen als Dein Zuhause erkennst und bestmöglichst akzeptieren kannst.

00:18:30: Das bringt mir also zu meinem zweiten Wunsch, einen ganz großen Teil in meiner Arbeit macht ja das Thema Körperakzeptanz, Körperrespekt aus und dass du nämlich genau deinen Körper den du jetzt hast eben Körper Respekt oder Akzeptanz und Respekt entgegenbringen kannst anstatt nur nach Markeln zu suchen.

00:18:54: Wo ist das nächste, was nicht irgendwie ein Markel von einem Speckröhrchen oder eine Falte?

00:19:00: Oder ja dann nicht flache Bauch oder die zwei Kilo zu viel oder was auch immer?

00:19:07: und no shame.

00:19:11: also ich weiß schon Ich bin auch in dieser Welt aufgewachsen Die hat beeinflusst durch Diätindustrie durch Schönheitsindustrie Ja, uns einfach so teilweise utopische Schönheitsideale mitgegeben hat.

00:19:26: und ja in unserer Jugend wenn du rund um die vierzig-fünfzig bist.

00:19:32: Einfach auch Vorbilder da waren wie gesagt abartig waren also von size zero heroin schick und laut.

00:19:40: das so Entschuldigung Bullshit Sachen.

00:19:45: Also da keine Frage dass wir natürlich uns oder dass wir uns leider oftmals schwer tun diese Körperakzeptanz und diesen Respekt unserem Körper entgegenzubringen.

00:19:58: Ein großer Wunsch, ich glaube das ist ja vorher schon rausgekommen, ist wirklich dass dieser gewichtsneutrale Ansatz der Ansatz von Gesundheit vor Gewicht wirklich noch viel mehr ins Gesundheitssystem und in die breite Masse einfach in einer Bevölkerung Platz findet und Anklang findet hoffentlich früher als später sozusagen, ein einfach gängiges Arbeiten ist.

00:20:32: Dass Menschen eher fragt wie es ihnen geht, sie nach ihrem Gewicht zu fragen oder ihren Gewicht nachzubeurteilen.

00:20:42: und ja das schließt so den Kreis dass eben der Mensch oder dass du wenn du wohin gehst Und es ist mein Anliegen immer, wenn jemand mit mir zusammenarbeitet dass das große Ganze gesehen wird.

00:20:56: Weil Gesundheit ist mehr als Gewicht.

00:20:59: Gesundheit is mehr als eine Kleidergröße.

00:21:02: Gewicht ist nicht nur wie viel Bewegung mache ich und wie wenig esse ich sondern da gehört eben sowas dazu wie Schlaf wie Schlafqualität, Stressmanagement, mentale Gesundheit.

00:21:17: Wie geht es mir denn tatsächlich?

00:21:21: Natürlich aber auch noch viele andere Aspekte und das wird oftmals viel zu sehr unterschätzt.

00:21:32: Und da möchte ich dir, weil ich doch dieses Jubiläum feiern möchte ein Angebot machen nämlich wenn du diesen Blick aufs große Ganze in deinem Essalltag werfen möchtest dann melde gern bei mir, ab sofort wird es den Ernährungscheck geben.

00:21:51: Das heißt wir werfen einen Blick auf deinen Essalltag und du gehst raus mit konkreten Tipps um in die Umsetzung zu kommen.

00:22:05: Vorab fühlst Du eine Fragebogen aus dessen Analyse dann die Grundlage für diesen Ernährungsscheck ist.

00:22:12: Wir treffen uns dann online und wir besprechen die wichtigsten Action-Steps, die für dich passend sind.

00:22:22: Und nicht die jetzt irgendwo gut wären und empfohlen werden sondern wirklich was für dich und deinen Alltag passt.

00:22:30: Was du leicht umsetzen kannst dass du eben auch wirklich schnell diese Leichtigkeit in deinem Essalltag wieder erleben kannst ohne ständig im schlechten Gewissen.

00:22:44: Und ja, das würdest du jetzt fragen, was ist der Unterschied zu einer normalen Ernährungsberatung?

00:22:49: Dass es einfach kurz und knackig ist.

00:22:51: Und dass wir da jetzt ja einmal schnelle Impulse setzen die du umsetzen kannst wo du eben auch entsprechend schnell einfache Veränderungen siehst.

00:23:06: Wenn dich das interessiert wenn sich das für dich interessant anhört dann melde gerne per E-Mail oder Instagram Oder wie auch immer bei mir, über meine Website.

00:23:19: Alle Kontaktdaten findest du in den Schonots!

00:23:23: Ich freue mich drauf wenn wir uns gemeinsam deinen Essalltag anschauen.

00:23:29: Vielen vielen Dank an dieser Stelle.

00:23:31: ich weiß einige sind von Anfang an dabei bei diesem Podcast.

00:23:34: es freut mich sehr Wenn Du erst seit kurzem dabei bist freut's mich auch dass Du da bist.

00:23:40: Ich wünsch Dir einen wunderschönen Tag alles alles Liebe und bis bald deine Katharina.

00:23:47: Vielen lieben Dank, dass du dabei warst bei dieser Folge von Unverwechselbar.

00:23:53: Wenn sie dir gefallen hat dann lasst gerne eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcast oder auf welcher Plattform durch immer.

00:24:01: gerade diesen Podcast hörst da.

00:24:04: Teile die Folge auch gern mit deinen Lieben oder auf Social Media und markier mich mit addfemale.food.freedom.

00:24:16: Du kannst dich auch gerne für meinen Newsletter Kuchen und Komplimente über meine Website anmelden.

00:24:22: Und somit verpasst du keine Podcastfolge mehr!

00:24:25: Außerdem versorge ich dich mit News, Fakten, Terminen und Geschichten rund um die Wechseljahre.

00:24:32: Körper Akzeptanz und einen entspannten Essalltag.

00:24:37: Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag Alles Liebe.

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